Dem AK Ruhr - Arbeitskreis der Ruhrgebietsstädte gegen rechtsextreme Tendenzen bei Jugendlichen - gehörenweit über 50 kommunale Jugendämter, öffentliche Einrichtungen, Organisationen, Vereine etc. an.Der AK Ruhr hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus bei Jugendlichen eine neue Qualität zu geben und einem Voranschreiten dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Das traditionelle Spektrum der Jugendarbeit soll erweitert, pädagogische Angebote sollen vernetzt und der Informationsfluss über die kommunalen Grenzen hinaus soll gewährleistet werden. Dreimal jährlich trifft sich der AK Ruhr auf seinen Arbeitssitzungen.Der inhaltliche Schwerpunkt liegt hierbei auf der Netzwerkarbeit: Austausch von Erfahrungen und Informationen, Abstimmung über gemeinsames Verhalten oder Vorgehen in bestimmten Fragen, Analyse der Hintergründe und Ursachen, die zur Entstehung rechtsextremer Orientierungen und Gewaltakzeptanz bei Jugendlichen führen.
www.ak-ruhr.de
Die Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus fungiert wie eine Feuerwehr gegen rechtsextreme Brandstifter: Sie soll schnellstmöglich helfen, wenn es vor Ort plötzlich Probleme mit Rechtsextremismus gibt. So wollen wir die staatlichen / kommunalen und zivilgesellschaftlichen Kräfte vor Ort stärken, wenn sie allein überfordert sind. Dafür bündeln wir Kräfte und organisieren den Erfahrungsaustausch. Wir geben Hilfe zur Selbsthilfe.
www.politische-bildung.nrw.de/wir/lks/index.html
Das Netzwerk zur Beratung von Eltern und anderen Bezugspersonen rechtsextrem orientierter Jugendlicher bietet Familienangehörigen, pädagogischen Fachkräften und anderen Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen mit rechtsextremer Orientierung eine orts- und zeitnahe qualifizierte Beratung und Begleitung
www.ida-nrw.de/rechtsextremismus/beratung-von-eltern/netzwerk-in-nrw/
IDA-NRW dokumentiert und informiert zu den Themen Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus, Migration und Interkulturelles. Ziel ist es, Fachkräften der schulischen und außerschulischen Jugendbildungsarbeit beratend beizustehen.
www.ida-nrw.de
Der Schwerpunkt von "Mach meinen Kumpel nicht an!" e.V. liegt in der aufklärenden und präventiven Tätigkeit. Er fördert das soziale Engagement für Migrantinnen und Migranten, entwickeln Aktivitäten gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in der Arbeitswelt und unterstützen Aktionen gegen Rechts im Jugend- und Schulbereich.
www.kumpelverein.de