Rassismus

Netzwerk für Demokratie und Courage

Das Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC) wird von jungen Menschen getragen, die sich ehrenamtlich für eine demokratische Kultur und gegen menschenverachtendes Denken engagieren. Hauptarbeitsfeld ist die Durchführung von Projekttagen zu den Themen Vorurteile, Diskriminierung, Demokratie und couragiertes Handeln für Jugendliche ab 14 Jahren. Unser Angebot richtet sich an Schulen und Jugendverbände.Das NDC ist ein Peer-Education-Projekt und derzeit in 11 Bundesländern sowie in Frankreich aktiv. Jährlich werden bundesweit mehr als 1200 Projekttage durchgeführt. In NRW ist das NDC Teil der Kompetenzstelle Demokratieförderung beim Landesjugendring NRW und wird vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Projekttage sind ein Angebot außerschulischer Jugendbildung und für Schulen und Jugendverbände kostenfrei.


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Aktionsbüro Einbürgerung

Das ABE wurde vor allem zur Verstärkung, Unterstützung und Koordination der örtlichen Einbürgerungsaktivitäten der Migrantenorganisationen und anderer Institutionen eingerichtet.
Das ABE versteht sich in erster Linie als eine unabhängige Informations- und Beratungsstelle zu Fragen der Ein- und Ausbürgerung.


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Mach meinen Kumpel nicht an! E.V.

Der Schwerpunkt von "Mach meinen Kumpel nicht an!" e.V. liegt in der aufklärenden und präventiven Tätigkeit. Er fördert das soziale Engagement für Migrantinnen und Migranten, entwickeln Aktivitäten gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in der Arbeitswelt und unterstützen Aktionen gegen Rechts im Jugend- und Schulbereich.


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Verband Binationaler

Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e. V.vertritt seit 1972 die Interessen binationaler Familien und Paare. In den Jahren unseres Bestehens haben wir uns von der "Interessensgemeinschaft der mit Ausländern verheirateten Frauen" (iaf) zu einem interkulturellen Familienverband entwickelt.

Wir beraten Frauen und Männer in allen Fragen einer binationalen Beziehung, wir bieten Veranstaltungen zu Fragen der interkulturellen Bildung, und wir fördern das bürgerschaftliche Engagement.


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Anti-Rassismus-Telefon Essen

Das Interkulturelle Solidaritäts­zentrum e.V./ Anti-Rassismus-Telefon Essen wurde im März 1994 gegründet. Es ist eine unabhängige Einrichtung von Essener Bürgerinnen und Bürgern, die gegen rassistisch-faschistische Ent­wicklun­gen und für das gleich­berechtigte Zusammenleben der unterschied­lichen Kulturen aktiv sind.
Die regelmäßige Arbeit wird von einigen "ehrenamtlichen", meist berufstätigen MitarbeiterInnen und einem Hauptamtlichen getragen.
Zu diesem Zweck unterhält das Interkulturelle Solidaritätszentrum ein Büro mit dem 'Anti-Rassismus-Telefon', organisiert Veranstal­tungen, beteiligt sich an Aktivitäten von Gruppen und Einrichtungen mit vergleichbaren Ansätzen und vernetzt sie.


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IDA-NRW

IDA-NRW dokumentiert und informiert zu den Themen Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus, Migration und Interkulturelles. Ziel ist es, Fachkräften der schulischen und außerschulischen Jugendbildungsarbeit beratend beizustehen.


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Stiftung Leben ohne Rassismus

Die Rechtshilfe-Stiftung Leben ohne Rassismus bieten von Diskriminierung Betroffenen Unterstützung in Form von Zuschüssen zu möglichen Prozesskosten und in Form von Begleitung bei der Vorbereitung und Durchführung von Gerichtsprozessen. Betroffene können hierzu formlos einen Antrag bei der Stiftung stellen


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Schule ohne Rassismus Schule mit Courage NRW

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage (SOR-SMC) ist ein Projekt von und für SchülerInnen, die gegen alle Formen von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, aktiv vorgehen und einen Beitrag zu einer gewaltfreien, demokratischen Gesellschaft leisten wollen. Dabei geht es besonders darum, Zivilcourage zu entwickeln und ein Schulklima zu schaffen, in dem „anders sein“ als Normalfall akzeptiert wird.

In NRW unterstützt das Schulministerium das Projekt personell. So wurde ermöglicht, dass die Landeskoordination seit 2005 bei der Hauptstelle der RAA in Essen angesiedelt ist.

Die Landeskoordination fördert die Zusammenarbeit der SOR-SMC-Schulen, insbesondere in der Region, berät die Schulen bei der Projektplanung, vermittelt Referent/inn/en und Trainer/inn/en zu den Themen Gewalt / Rassismus / Zivilcourage für Schüler/innen und Lehrer/innen-Fortbildungen, organisiert Treffen der Aktiven auf Landesebene usw.


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