Newsletter "NRW gegen Diskriminierung"

Der Newsletter der Servicestellen informiert zweimal jährlich über die Arbeit der Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit, weist auf Veranstaltungen im Themenfeld hin und empfiehlt Literatur für die Arbeit gegen Diskriminierung. Er richtet sich an PraktikerInnen in der Integrations- und Antirassismusarbeit.

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Ausgabe 2/2016

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Inhalte

Beratungsarbeit

  • Das Gleichbehandlungsbüro Aachen gibt Informationen zur Beurkundung bzw. Registrierung Neugeborener mit Eltern ungeklärter Identität.

Bildungsarbeit/Prävention

  • ARIC-NRW e.V. berichtet über seine Train-the-Trainer-Fortbildung „Rassismus und Stammtischparolen gegen Geflüchtete entgegentreten“.
  • Impulsreferat von Mira Ragunathan 'Grundlagen der Antidiskriminierungsarbeit & Herausforderungen des zielgruppenübergreifenden Ansatzes' beim  Fachtag „Diskriminierung (k)ein Thema für unsere Beratung“ von Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) Köln, Integrationsagentur AWO Bezirksverband Mittelrhein, Netzwerk ADBs für NRW, Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit NRW sowie ARIC-NRW e.V., deren Dokumentation erschienen ist.
  • Planerladen e.V. bietet Geflüchteten mit dem Projekt „flügge“ eine erste Orientierung und stellte zudem Wohnkonzepte für Geflüchtete vor.
  • Die Mediathek gegen Rassismus führte mit dem KI Kreis Siegen-Wittgenstein einen Workshop zum „ABC der Demokratie“ durch.

Sensibilisierungs-/Öffentlichkeitsarbeit/Aufdecken von Diskriminierungsfeldern

  • Planerladen e.V. u. a. als Experte bei Jahrestagung Migration des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes im September in Berlin gefragt.
  • Berichte des Planerladen e.V. informieren über die Aktivitäten des Bürgerschaftsforums „Nord trifft Süd – Dortmund querbeet“ sowie über seine Vortragsreihen, Lesungen und Veranstaltungen. (Seite 25)
  • Planerladen e.V. rief zur gemeinsamen Teilnahme an der Demonstration "Es reicht – Rechte Gewalt stoppen!" in Dortmund auf.
  • Die Mediathek gegen Rassismus organisierte neben einem Filmabend mit minderjährigen Geflüchteten den Fachvortrag „Salafismus und Radikalierungsmechanismen“.
  • Die Mediathek gegen Rassismus  führte gemeinsam mit der VHS Siegen die Veranstaltungsreihe „Kinder der Welt“ durch.
  • Das AntiDiskriminierungsBüro Köln wird nächstes Jahr im Rahmen der Karnevalsession 2017 die Plakataktion „Ich bin kein Kostüm!“ starten. Die Begrüßungsrede von Ilka Simon, AntiDiskriminierungsBüro Köln für die Dokumentation zur Tagung „Wo fängt der Spaß an? – Kölner Karneval zwischen Brauchtum und Veränderung“ ist im Newsletter dokumentiert
  • 10 Jahre AGG - tagesschau.de berichtet über einen Diskriminierungsfall in einem Fittnessstudio aus der Beratungspraxis von ARIC-NRW e.V. Informationen zum Fall gibt es
  • Die Thematik „Rassismus im Fitnessstudio?“ wird auch im Hinweis des AntiDiskriminierungsBüros Köln behandelt.
  • Das Gleichbehandlungsbüro Aachen verweist auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 08.09.2016 zum Identitätsnachweis Beantragung einer Fahrerlaubnis .

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Ausgabe 1/2016

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Ausgabe 2/2015

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Ausgabe 2/2014

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Ausgabe 1/2014

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Ausgabe 2/2013

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Ausgabe 1/2013

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Ausgabe 2/2012

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Ausgabe 1/2012

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Ausgabe 2/2011

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Ausgabe 1/2011

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Ausgabe 1/2010:

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Aus der Arbeit der Servicestellen:
Der NSU-Komplex als Ausdruck von (institutionellem) Rassismus
 Die Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit blicken auf die rassistisch geprägte
Ermittlungsarbeit zum NSU und ihre Folgen für die Zivilgesellschaft. (Seite 6)
Beratung
 Das Gleichbehandlungsbüro Aachen schildert im „Bürokratischen Teufelskreis“ an einem
Beispiel aus seiner Beratungspraxis, welchen strukturellen und institutionellen Diskriminierungen
durch Gesetze und Behördenpraxis Ratsuchende u. a. ausgesetzt sind. (Seite 34)
Sensibilisierungs-/Öffentlichkeitsarbeit/Aufdecken von Diskriminierungsfeldern
 In der Pressemitteilung „Klütte statt N-Wort ändert nichts“ beschreiben das
AntiDiskriminierungsBüro Köln und die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland eine verpasste
Chance gegen Rassismus einzustehen und Schwarzen Menschen Respekt zu zollen. (Seite 29)
 In ihrem Offenen Brief „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich — oder auch nicht“
beleuchten das Projekt „Vaterzeit im Ramadan?!" und das AntiDiskriminierungsBüro Köln die
Verbreitung gefährlicher rassistischer Stereotype durch die Polizeibeamtin Tania Kambouri. (Seite 30)
 Das Antidiskriminierungsbüro Siegen berichtet über seine vertrauensvolle Zusammenarbeit
mit der Polizei im Kreis Siegen. (Seite 27)
 Planerladen e.V. stellt die Dokumentation eines Expertenworkshops vor. Thema war, wie
freiwillige Selbstverpflichtungen in der Wohnungswirtschaft zu einem diskriminierungsfreien
Zugang zu Wohnraum für alle beitragen können. (Seite 36)
 Des Weiteren erklärt Planerladen e.V., warum das Instrument Testing bei der
Bekämpfung von Diskriminierung unverzichtbar ist. (Seite 37)
Die Servicestellen informieren:
 Das AntiDiskriminierungsBüro Köln unterstützt den Aufruf des Offenen Briefs
„Schulplätze für alle Flüchtlingskinder!“ der Kölner Initiative „Schulplätze für alle“ (Seite 38)